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Natürliche Hausmittel


Natürliche Hausmittel:

Kräuter frisch halten
Frische Kräuter halten länger, wenn man sie in ein Glas mit Zuckerwasser stellt.


Sauerkraut
Sauerkraut fördert die Verdauung, entgiftet und reinigt den Körper und wirkt Rheuma, Asthma und Zuckerkrankheit entgegen.


Schnittlauch
Schnittlauch regt den Appetit und die Verdauung an. Bei Blähungen wirkt es lindernd.


Kamille
Kamille ist geeignet für Heilzwecke und Schönheitspflege.


Dill

Dill ist ein dankbares Kraut im Kleingarten. Der reife Samen ist ein vorzüglicher Ersatz für Kümmel und schmeckt feiner als dieser.

Knoblauch
Knoblauch ist ein bewährtes Entschlackungsmittel. Es reinigt Blut, Darm und Magen und stärkt das Denkvermögen.


Majoran
Majoran wirkt erwärmend, schweißtreibend und beruhigend.



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Die Hausmittel aus der Natur-Apotheke


Als Hausmittel können Lebensmittel wie auch Pflanzen verwendet werden. Sie zeichnen sich meist durch eine antibakterielle oder antivirale Wirkung aus. So können Kartoffeln als Hausmittel Ohrenschmerzen bekämpfen, Essigwickel eine Mandelentzündung lindern, Kamille befreit eine verschnupfte Nase und Zwiebeln helfen als Hausmittel bei einer Erkältung.


Hausmittel, wie sie schon Oma anzuwenden wusste, sind verlässliche Mittel, um Beschwerden wie zum Beispiel Erkältung, Schnupfen und Bauchschmerzen zu lindern. 
Aber die altbewährten Hausmittel sind nicht nur traditionelles Wissen, das in vielen Familien von Generation zu Generation weitergegeben wird, sie sind auch eine besonders sanfte Methode, um Beschwerden zu lindern. 

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Herz-erhöhter Blutdruck


Ist der Blutdruck anhaltend erhöht, liegt eine Hypertonie (erhöhter Blutdruck) vor.
Der zweite Wert beschreibt den diastolischen Blutdruck - darunter versteht man den geringsten Druck, der in den Schlagadern herrscht, während das Herz sich mit Blut füllt.
Der zweite Wert beschreibt den diastolischen Blutdruck - darunter versteht man den geringsten Druck, der in den Schlagadern herrscht, während das Herz sich mit Blut füllt.Ist der Druck dauerhaft zu hoch, werden über die Jahre die Blutgefäße geschädigt, und es drohen Folgeerkrankungen, die den gesamten Körper betreffen können.

Zu hoher Blutdruck tut nicht weh, wird daher oft spät diagnostiziert.Von entscheidender Bedeutung ist es dabei, Belastungen des Herz-Kreislaufsystems rechtzeitig zu erkennen , um ihnen mit den richtigen Maßnahmen entgegenwirken zu können.
Welche Risikofaktoren führen zu Herz-Kreislauferkrankungen?


-Familiäre Neigung zu erhöhtem Blutdruck, Schlaganfall oder Herzinfarkt
-Zigaretten Rauchen
-Nierenleiden
-Übergewicht
-Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
-Fette, salzhaltige Ernährung
-Alkoholmissbrauch / -abhängigkeit
-Erhöhter Cholesterinspiegel
-Medikamente (z. B. Kortisonpräparate und Schlankheitstabletten)
-Drogenmissbrauch
-Zu wenig Bewegung
-Nervliche Anspannung und Stress.

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Blutdruck


Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise.Behalten Sie den Überblick über ihre Blutdruckwerte, vor allem, wenn Sie an erhöhtem Blutdruck leiden – denn dieser ist ein wichtiger Risikofaktor für Gefäßerkrankungen, Nieren- und Herzschwäche.
Und leider wird er oft zu spät entdeckt, da er an keinerlei Beschwerden geknüpft ist.

Die Angabe des arteriellen Drucks erfolgt konventionell als Zahlenpaar aus systolischem (maximaler Wert, ist unter anderem abhängig von der Herzauswurfleistung) und diastolischem Druck (minimaler Wert, in der Herzfüllungsphase und deshalb unter anderem auch abhängig von der Elastizität und dem Füllungszustand der großen Gefäße).Man sagt dann beispielsweise „105 zu 70“ .Normal sind Blutdruckwerte unter 140/90 mmHgRisikofaktor des Schlaganfalls und neben der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und Fettstoffwechselstörungen eine maßgebliche Ursache von Herzleiden wie Herzinfarkt und Herzschwäche.
Auch Nieren- und Augenerkrankungen beruhen oft auf zu hohem Blutdruck.Wiederholte Druckmessungen können die Verdachtsdiagnose bestätigen.


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