Schnarchen


Bleibt es unbehandelt, können durch die nächtlichen Atemaussetzer schwerwiegende Folgeerkrankungen auftreten: Der Sauerstoffmangel im Blut erhöht das Risiko für Herzerkrankungen, Altersdiabetes oder einen morgendlichen Schlaganfall erheblich.
Besonders gefährdet sind Menschen mit Übergewicht und einem großen Halsumfang sowie Personen, die Schlafapnoe-Fälle in der nahen Verwandtschaft haben.

Bei unbehandelter Schlafapnoe wird das Blut aufgrund der unregelmäßigen Atmung nur mangelhaft mit Sauerstoff versorgt.In der Folge steigt der Blutdruck und damit auch das Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie etwa Arteriosklerose oder Herzrhythmusstörungen.

Zur Behandlung des Schlafapnoe-Syndroms gibt es vielfältige Therapieansätze.Laut Statistik leiden circa 1,2 Millionen Menschen in Deutschland am Schlafapnoe-Syndrom.


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