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Power aus der Natur-die leber



Galgant (Alpina galanga oder Laos) gehört zur Familie der Ingwergewächse und verwendet wird der Wurzelstock, ähnlich wie Ingwer. Galgant mit seinen Eigenschaften warm und scharf, stimulierend, den Schleim lösend und die Verdauung fördernd ist er ein altes Heilmittel der Heiligen Hildegard von Bingen. Galgant ist das beste Mittel gegen Infektionen der Verdauungswege. Erhältlich als Gewürz für die Küche aus dem Asienshop oder als Pulver in der Hildegardmedizin aus der Apotheke.
Schöllkraut (Chelidonium) wirkt Schmerz stillend auf die glatte Muskulatur und krampflösend. Das macht es zu einem der wichtigsten Kräuter bei Leber- und Gallenleiden. Bei akuter Symptomatik und bei Gallensteinen in der homöopathischen Potenz D2 verwenden. Tropfen haben sich als schnell wirksam erwiesen, wenn Gallenschwäche Durchfall verursacht. Schöllkraut ist therapeutisch anzuraten, wenn Migräne rechtsseitig auftritt. Rechtsseitig beginnender Kopfschmerz kann ein Hinweis auf Leberschwäche sein.Ob bei Darmbeschwerden oder zur Unterstützung einer schwachen Lebertätigkeit - immer sollte an eine Ausleitungs- oder Entgiftungskur gedacht werden: Immer heißt das Lösungswort Dränage. Ein ausgewogenes Rezept bewegt den Organismus, die Dosis bestimmt der Therapeut je nach Menschentyp, Alter und Konstitution des Patienten zur Freisetzung von Giftstoffen aus körpereigenen Depots. Erst wenn die krank machenden Gifte aus dem Körper entfernt wurden, ist es sinnvoll mit Vitaminen und Mineralien den Organismus zu stärken.
 Knoblauch (Allium sativum), ein Liliengewächs, enthält schwefelhaltiges Allicin. Knoblauch ist keimtötend, das Richtige für unsere Darmsanierung. Bakterien, Hefe- und Schimmelpilze haben keine Resistenz gegen das Allicin in der Pflanze. Wer auf Knoblauchgeruch verzichten muss oder möchte, dem sei die Urtinktur von Alcea empfohlen. Bereitet aus Bärlauch (Allium ursinum), dem frischen Kraut vor der Blüte. Zweimal täglich 5 Tropfen sind bei chronischen Darmerkrankungen über längere Zeit einzunehmen. Kräuterpfarrer Künzle sagt zum Bärlauch: "Ewig kränkelnde Leute, Leute mit Flechten und Nissen, Mehlgesichter und Rheumatische sollten den Bärlauch verehren wie Gold, ebenso Schnittlauch, Knoblauch und Zwiebeln".

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